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Winterurlaub im Pustertal heißt nicht immer zwangsläufig, dass man auch Ski fahren muss. Es ist dabei so, dass für viele Urlauber, die im Winter in das Pustertal kommen, durchaus anderes im Sinn haben als Snowboard fahren, oder Skifahren. In den traumhaften Schneelandschaften des Pustertal kann man nämlich auch hervorragend Wanderungen – insbesondere damit gemeint ist das Schneeschuhwandern - unternehmen, oder aber Kutschenfahrten. Darüber hinaus kann man auch Eislaufen gehen, oder aber Eisklettern. In der Regel kommen aber die meisten Urlauber in der Wintersaison ins Pustertal, um die Möglichkeit zum Skifahren und Snowboarden. Insbesondere im Winter bietet das Pustertal darüber hinaus einige Events, die einmalig sind, wie zum Beispiel das Internationale Schneeskulpturenfestival in Innichen und St. Virgil. Die Kunst aus Schnee ist dabei ein fester Bestandteil des Kulturkalenders im Pustertal. Künstler können bei diesen Events ihrer Fantasie freien Lauf lassen. Etwas Werkzeug und Wasser sind dabei die einzigen Hilfsmittel, die die Künstler brauchen. Die Kunstwerke werden im Anschluss an ihre Fertigstellung von Urlaubsgästen, wie auch von den Einheimischen bewertet. Ein Höhepunkt im Pustertal ist auch das Baloonfestival in Toblach, dem man beiwohnen kann, wenn man Mitte Januar im Pustertal zu Gast ist. Wenn man hingegen seinen Winterurlaub im Pustertal zu der Zeit verbringt, in der Fasching gefeiert wird, so kann man in Sillian dem Hexenverbrennen beiwohnen, wobei diese Tradition bis ins Jahr 1637 zurückreicht. Kommt man hingegen rein zum Skifahrern ins Pustertal, so ist sicherlich das Skigebiet Helm interessant als Urlaubsort. Geboten werden hier nämlich 20 Pistenkilometer und drei Abfahrten. Beliebt und bekannt ist aber auch das Sextener Skigebiet mit 17 Pistenkilometern. Das Familienskigebiet schlechthin ist aber das von Innichen, das Skigebiet Haunold. Gemeinsam mit den Skigebieten Rotwand, Toblach und Helm, wie auch Kreuzberg und Prags bildet dieses dabei eine Teil des Skizentrum Hochpustertal. Das Familienskigebiet Haunold bietet dabei eine Besonderheit – eine Familienabfahrt von 2 km ins Tal. |
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